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Budapest: DonauStationen goes East

Budapest: DonauStationen goes East

     

Eröffnung von zwei neuen Donaustationen in Budapest zum 10jährigen Jubiläum der Donau Schiffsstationen GmbH

Die Donau Schiffsstationen GmbH (kurz DonauStationen) feiert 2009 ihr 10jähriges Bestehen. Zur Krönung dieses Jubiläums wurden am 24. September 2009 in der Weltmetropole Budapest zwei brandneue Schiffsanlegestellen (Donaustationen Nr 36 und Nr 37) von LR Dr. Petra Bohuslav, dem Bürgermeister der Stadt Budapest und der Geschäftführung von DonauStationen samt zahlreichen DonauVIPs feierlich an Bord der MS Flamenco eröffnet. Mit Engagement aus Niederösterreich und dem Know how der Reederei BRANDNER wurden diese beiden Donaustationen errichtet. 

Die Donau Schiffsstationen GmbH wurde am 10. Mai 1999 als erstes public  & private partnership Unternehmen auf der Donau vom Land Niederösterreich, der BRANDNER Schiffahrt und der Stadtgemeinde Korneuburg gegründet, ein Teil der Anlagen stammte von der ehemaligen staatlichen Schifffahrt. Nach einem umfangreichen Generalsanierungsprogramm werden heute 37 Schiffsanlegestellen von Linz bis Budapest erfolgreich betrieben und vermarktet und stehen der Personenschifffahrt als optisch sowie technisch herausragende ?Ankerpunkte? in besten Lagen zur Verfügung.

Budapest ist eine der wichtigsten Destinationen für die Personenschifffahrt. Meist enden oder beginnen hier die wöchentlichen Donaukreuzfahrten, die Schiffe liegen oft einige Tage in Budapest. Die Entwicklung der letzten Jahre und die Prognose für die Zukunft zeigen, dass die Kreuzfahrtsschifffahrt ein konstantes Wachstum zu verzeichnen hat. Anlegekapazitäten können daher gar nicht genug geschaffen werden vor allem in den Hauptdestinationen wie Budapest.

Kundenbedürfnisse rechtzeitig zu erkennen und qualitätsvoll zu befriedigen, sind wichtige Prinzipien von DonauStationen. Für die Kunden von DonauStationen ist es komfortabel und einfach, einen einzigen Ansprechpartner in mehreren Ländern zu haben, gehen doch die Kreuzfahrten meist von Deutschland über Österreich und Slowakei nach Budapest und manchmal bis zum Schwarzen Meer. DonauStationen hat daher mit diesen beiden Schiffsanlegestellen auf langjährigen Kundenwunsch in der Donaumetropole Budapest zwei Donaustationen errichtet.

DonauStationen gründete 2005 die 100%ige ungarische Tochterfirma Danube Services KFT. Nach jahrelangem Bemühen boten sich im Jahre 2006 zwei ideale Plätze im Nahbereich der Innenstadt auf der Budaer Seite an, umgeben von neuen architektonisch attraktiven Bauwerken und daher großes Potential versprechend. Die Donaustationen Nr 36 und Nr 37  liegen nun zwischen der Petöfi und der Lágymányosi Brücke direkt vor der Technischen Universität. Einige Meter flussabwärts befindet sich ein neues attraktives Freizeitareal der Budapester an einem Seitenarm der Donau und genau gegenüber wurden erst vor wenigen Jahren das wunderschöne "Kunstviertel" mit Bauwerken wie das Ludwig Museum, der Palast der Schönen Künste und das Nationaltheater errichtet.  Allein schon die Beleuchtung dieser Gebäude - bei Nacht von den Donaustationen aus gesehen - ist ein absolutes Highlight.

Die beiden Donaustationen tragen dazu bei, die donaunahen Bezirke der Stadt zu beleben und kaufkräftige Passagiere in diese Stadtteile zu bringen. Der Schiffsgast ist ein sehr interessierter, genussorientierter und in hohem Ausmaß wiederkehrender Gast, das hat auch eine große Umfrage unter Flusskreuzfahrtgästen ergeben. Dieser Gast - im Durchschnittsalter von 65 Jahren - ist bereit viel Geld an Land für Landausflüge und persönliche Einkäufe auszugeben und verschafft vielen  Geschäften aber auch Restaurants an Land zusätzliche Wertschöpfung.

Die für den Donau-Tourismus und vor allem für die Städte und Gemeinden, den Gastgewerbe-, Hotel- und Freizeitbetrieben sowie Kulturstätten so wichtigen strategischen Infrastruktureinrichtungen (Donaustationen) werden von DonauStationen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrieben. Nicht nur für die Kommunen ist das eine Win-Win Situation. Die attraktiven Anlegestellen, die nach dem neuesten technischen Standard ausgestattet sind belasten weder die Gemeinde- noch andere Budgets, sondern erhalten sich selbst.

Weitere Informationen: Mag. Birgit Brandner-Wallner,
Tel.: +43 (0) 7433 2590 82, e-mail:
birgit@brandner.at  ;

www.donaustationen.at

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