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Steiermark: Hochsteirischer Winter 2009/10

Steiermark: Hochsteirischer Winter 2009/10

 

Der absolute Höhepunkt ist die neue "Skiline"

Der "Hochsteirische Winter" wird bald Einzug halten. Die Tage sind kürzer, die Nächte länger. Die Temperaturen sind frisch, die Wälder tief verschneit. Die Hochsteiermark lädt zum Winterurlauben ein. Die Palette für die Winterurlauber ist breit gefächert: Vom Schifahren bis zum Schneeschuhwandern über Langlaufen, Rodeln und Schitouren gehen - die Hochsteiermark ist ein Ort, der für den aktiven Wintersportler wie geschaffen ist. Aber auch der "Winterschläfer" kommt nicht zu kurz: Fernab vom Handy-Alltag einen romantischen Spaziergang machen; dorthin, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen - einfach abschalten und die Ruhe inhalieren. Für wohlige Wärme sorgen die "Hochsteirischen Wellnessoasen" - unter dem Motto: Nur an sich selbst und seine Gesundheit denken und entspannen!

Auch die Schigebiete der Hochsteiermark haben sich für die bevorstehende Wintersaison gerüstet: Stuhleck am Semmering hat für die Saison 2009/2010 in ein neues Online-Skiticket- Verkaufssystem investiert, das es ermöglicht, die Liftkarte bereits von zu Hause aus über das Internet zu kaufen. Nie wieder an der Kassa warten! Weiters wurde in ein neues Parkleitsystem investiert. Eine Snow-Tubing-Bahn wurde errichtet - driften und wirbeln durch die Speedkurven - ein Hochgenuss!

Ein absoluter Höhepunkt ist die neue "Skiline"- jeder Schifahrer kann die erreichten Höhenmeter und Abfahrtskilometer des Schitages direkt vor Ort erfahren. Ebenfalls wurden die Beschneiungsanlagen verstärkt und die Piste der Weißenelfabfahrt verbreitert. Das Naturparadies Aflenz Bürgeralm bietet ein Familienzuckerl an: In Begleitung von zwei erwachsenen Vollzahlern sind ein Kind bis 15 Jahre und Kinder bis sechs Jahre frei. Am Elfenberg in Mautern ist der Eintritt in das "Kinderland" gratis. Der Stricklift und der Zauberteppich können kostenlos benutzt werden.

Und für jene, die traditionelles schätzen, gibt es in der Faschingszeit, von 11.11.2009 ab 11 Uhr 11 bis zum Faschingsausklang am Aschermittwoch, ein Spektakel, namens: "Sauschädl & Crime" in der Hochsteiermark! Ein Abendprogramm mit Humor, Kulinarik und Brauchtum, das sich tagsüber mit dem Wintersport perfekt kombinieren lässt! (siehe Anhang)

Und was wäre ein hochsteirischer Winter ohne den traditionellen Stocksport? "Knödeleisschießen" - alt hergeholt, aber ein Klassiker! Buchbar ist dieses Package für kleinere Gruppen und es ist ebenfalls eine geniale Idee für Firmenweihnachtsfeiern. Beim "Knödeleisschießen" wird hart um den größten Knödel gekämpft! (siehe Anhang)

Die Adventzeit gehört mit den vielen Christkindlmärkten und Adventveranstaltungen zur atemberaubensten Zeit in der Hochsteiermark. Traditionelle Weihnachtsmärkte, wie der "Jagdliche Advent" in Turnau, der "Bergmännische Advent" in der Erlebnisregion Erzberg, der "Brucker Weihnachtsmarkt", die "Adventstadt Leoben mit dem Winterweihnachtsmärchen 2009" (mehr Infos: siehe Anhang) oder der "Mariazeller Advent", um nur einige zu nennen, lassen "nicht nur" die Herzen der Kinder höher schlagen - sie sind der Einstieg in eine besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit in der Hochsteiermark.

Nach alter Tradition finden besonders in der Faschingszeit die Hausschlachtungen von Schweinen statt. Wie man weiß, eignen sich die kalten Wintermonate ja bestens für die Verwahrung und Aufarbeitung von Fleisch. Dies geschieht meist durch die Hand eines fachkundigen "Schweinemörders". Der Metzger achtet besonders in dieser Jahreszeit darauf, dass der Sauschädl im Ganzen abgetrennt wird. In der ländlichen Gegend, in Teilen der Hochsteiermark ist es Brauch, den Bauersleuten in der Faschingszeit den wertvollen Sauschädl zu stehlen. Er sollte eigentlich zur Herstellung der berühmten "Sauschädlwurst" dienen. Allerdings ist diese Wurst wirklich oft ein Wunschdenken, da bereits auf der Lauer liegende Diebe danach trachten den Sauschädl nach alter Sitte zu stehlen.

Oftmals ist es kein Einfaches, denn die Bauern wurden meist schon einmal bestohlen. Ihre gesamte Aufmerksamkeit gilt also bei der Schlachtung dem Sauschädl, um derartiges ein weiteres Mal zu verhindern. Der Metzger jedoch ist meist Mitwisser und so wird der Diebstahl erleichtert. Durch ein geschicktes Ablenkmanöver des "Schweinemörders", indem er die Bauersleute um einen Gefallen bittet, sie somit den Ort des Geschehens verlassen müssen, werden durch einen Wink des Fleischers die Diebe aktiv. Sie setzen alle Hebel in Bewegung um an den Sauschädl zu gelangen und verschwinden
blitzartig mit dem Kopf des Schweins. Der Kopf des Tieres wird an einem geheimen Ort aufbewahrt. Dieser Ort ist ausschließlich der Diebesbande bekannt.
Die Besitzer des Schweinsschädls bemerken in tiefer Trauer den Verlust oft zu spät und warten nun auf eine Nachricht von den Räubern. Dies geschieht meist nach einigen Tagen persönlich oder schriftlich, indem sie eine Einladung zu einem bereits bestens organisierten "Sauschädlschmaus" erhalten.

Weitere Informationen gibt es: Tourismusregionalverband Hochsteiermark Pestalozzistraße 12 8670 Krieglach, Tel.: +43 (0)3855 / 455 70 Mail: tourismus@hochsteiermark.at

Foto: Steiermark Tourismus

www.hochsteiermark.at

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