... Schweiz News | Ramsau am Dachstein - News | Almhütten - News | Kärnten-News | Mostviertel- News | Programmempfehlungen | Aktiv-Mosaik | Videoecke | Pressemeldungen

Ötztal im Winter: Tirols gletscherweißes Wunderland

    

Auf der spektakulären Bühne mit ihrer grandiosen Gipfelkulisse von mehr als 250 Dreitausendern feiert der Winter von September bis Mai glanzvolle Auftritte und begeistert jedes Publikum, Alpinskifahrer und Après-Skihasen, Eis- und Langläufer, Snowboarder und Schneeschuh-Stapfer, Wanderer, Wasserfallkletterer und natürlich auch Familien mit ihren Champions von morgen. Sölden ähnelt einem Opernhaus, seine Gletscherarena mit den beiden Skigebieten Rettenbach und Tiefenbach eröffnet die Saison in diesem Jahr bereits am 3. September für die „glühendsten Aficionados“ des weißen Sports. Von 21. – 23. Oktober läutet das AUDI FIS Skiweltcup Opening die diesjährige Wettkampfsaison der internationalen Skistars ein. Mitte November startet - ebenfalls festlich umrahmt - der reguläre Skibetrieb auf allen Pisten.


Fulminante Ski-Openings

Obergurgl-Hochgurgl, die zweite Top-Destination auf 1.930 Metern Höhe im Dunstkreis der Dreitausender des hinteren Ötztals, zelebriert die Ankunft des Winters als erstes Nicht-Gletscher-Skigebiet der Alpen bereits am 17.November. Spezialangebote sowie legendäre Opening Partys im „Winterpalast“ warten im „Diamant der Alpen“ auf alle Schneehungrigen. Das drittgrößte Skigebiet, Hochoetz am Eingang des 70 Kilometer langen Alpentals mit Höhenlagen zwischen 700 und 2000 Metern, öffnet seine Bahnen am 16. Dezember, als Familienspezialist mit Budget schonenden Pauschal-Paketen.

    


Stille & Idylle

Als Alternative zu den pulsierenden Hochburgen der Boarder und Carver mit Snowboard-Funparks oder Freeerides und mit megastarkem Nachtleben finden Wintergäste im Ötztal freilich auch jede Menge lauschige Winkel und beschauliche Dörfer. Am Talschluss, am Sockel von Tirols höchstem Berg, der 3.774 Meter hohen Wildspitze, liegt malerisch das Bergdörfchen Vent, ein Treffpunkt für Leute, die in aller Ruhe lifteln oder Skitouren im hochalpinen Gelände unternehmen wollen. Die Venter Runde beispielsweise ist ein echter Skitouren-Klassiker und zählt zu den beliebtesten "Hautes Routes" der Ostalpen.

In der Talmitte ist Längenfeld ein gemütlicher Ort, ideal für Langläufer mit aussichtsreichen Panoramaloipen auf 1200 Metern Höhe. Publikumsmagnet ist freilich die Therme „Aqua Dome“, die selbst die hartgesottensten Pistenfreaks aus allen Dörfern gern zum Relaxen und Muskelkaterhätscheln aufsuchen. Eine Panoramastraße führt von Längenfeld nach Gries, mitten hinein in eine Oase der Beschaulichkeit für Familien mit kleinen Kindern und für Winterwanderer, mit zwei Liften, einem dichten Loipennetz und mehreren Rodelbahnen.

Rodelbahnen mit und ohne Illumination, mit Fußweg oder Shuttlezubringer, dazu noch reichlich Loipen finden Winterurlauber auch in Längenfelds Nachbardorf Umhausen oder in Niederthai, einem kleinen Bergdorf auf 1500 Metern, wo Skiknirpse auf vier Pistenkilometern mit drei Liften ungestört ihre ersten Bögen stemmen können.

Die schönen Tiroler Dörfer Sautens, Haiming-Ochsengarten und Oetz am Talbeginn gleich hinter der Inntalautobahnabfahrt Ötztal und der Zugstation Ötztal Bahnhof offerieren Besuchern der Skiregion Hochoetz familienfreundliche, gemütliche Herbergen, Kinderbetreuung, Skischulen. Und mehr: Entspanntes Winterfeeling bei Pferdeschlittenfahrten, Rodelpartien oder Schneewanderungen im Fackelschein.

Dass der Winter im Ötztal als Stargast auch auf vielen kleinen Bühnen auftritt, zeigen Zahlen wie diese: 185 Kilometer geräumte Winterwanderwege, dazu noch 40 Kilometer Winterlaufstrecken zwischen Haiming, Obergurgl und Vent. 185 km Wanderwege. 186 Kilometer Loipen. 15 Rodelbahnen, die neueste in Hochgurgl-Pill. 10 Eislaufplätze und dazu noch reichlich gefrorene Wasserfälle für wagemutige Eiskletterer. Fast täglich geführte Schneeschuhwanderungen in fast allen Orten. Wasserspaß und Wellness täglich in der Freizeitarena Sölden und im Aqua Dome, der ersten Therme Tirols in Längenfeld.


Direttissimas ins Schneedorado

Der Weg ins Ötztal ist mit bequemen Einstiegsmöglichkeiten gepflastert, mit einer eigenen Abfahrt von der Inntalautobahn, einem eigenen Bahnhof, mit dem Innsbrucker Flughafen in nur knapp einer Fahrstunde Entfernung. Der Ötztal Shuttle bringt die Fluggäste komfortabel bis vor die Hoteltür. Also, nix wie los, wenn der Berg wieder ruft: „Vorhang auf für seine Majestät, den Ötztaler Winter!“

www.oetztal.com

     


SÖLDEN: SCHNEE TOTAL & SPASS PUR

Im Ötztaler Skiparadies für Frühstarter, Ausdauersportler und Aprés-Skifreaks dauert der Winter ganze drei Jahreszeiten lang. Sölden ist einsame Spitze: Auf den Gletscherpisten können Brettlfans schon ab September genüsslich ihre Schwünge ziehen. Und einen Monat später auch in den Vergnügungsrevieren am Pistenrand voll durchstarten: Beim „First Snow Gletscherstart“ von 07. – 09. Oktober, beim AUDI FIS Skiweltcup Auftakt von 21. – 23. Oktober und danach beinah an jedem Herbst-, Winter- und Frühlingswochenende bis Anfang Mai.

     


Skischaukel im ewigen Eis

Auf den beiden Gletschern hoch über dem Skidorf im hinteren Ötztal beginnt die weiße Saison bereits am 03. September, wenn unten im Tal Wälder und Wiesen gerade erst in den schönsten Gelb-, Rost- und Rottönen des Herbstes zu glühen beginnen. Die höchste Panoramastraße der Ostalpen führt Ski- und Snowboardfahrer per PKW oder Bus von Sölden aus zum Tiefenbach- und zum Rettenbachgletscher, einem der größten Gletscherskigebiete Österreichs.

Die beiden Eisriesen sind mit einem Straßen- und einem Skitunnel zur einzigen Gletscherskischaukel der Alpen verbunden. 36 Pistenkilometer und 10 Liftanlagen mit einer Beförderungskapazität von knapp 20.000 Personen pro Stunde garantieren Anfängern und Könnern grenzenloses Skivergnügen. Das Europa Test- und Ausstellungszentrum am Rettenbachgletscher macht Sölden außerdem zum einzigen Gletscherskigebiet, in dem von September bis November die neuesten Produkte aller führenden Wintersportartikelerzeuger getestet werden können.

     


Sportarena der Superlative

Im November nehmen neben den Gletscherbahnen auch die übrigen Anlagen von Sölden und Hochsölden ihren Betrieb auf. Für Skifahrer und Snowboarder bedeutet das: Berauschende Fahrten auf 148 Pistenkilometern für alle Leistungsstufen, stress- und wartezeitenfreie Beförderung mit 34 Liftanlagen. Und absolute Schneegarantie von Oktober bis Mai – denn das Skigebiet reicht von 1.350 bis 3.340 Metern Höhe, rund 80 Prozent der Pisten werden maschinell beschneit.

Zudem hat Sölden, als einziges Skigebiet Österreichs, gleich drei Dreitausender-Skiberge: den Gaislachkogl (3.058 m), den Tiefenbachkogl (3.250 m) und die Schwarze Schneide (3.340 m). Wer diese „BIG3“ an einem Tag bezwingen möchte, macht sich auf der „BIG3 Rallye“ auf den Weg. Startpunkt ist die Talstation der Giggijochbahn, Ziel die Talstation der Gaislachkoglbahn. Dazwischen liegen vier Stunden schneidige Fahrt, 50 Pistenkilometer, 10.000 Höhenmeter und drei Atem beraubende Alpenpanoramen, zu bestaunen auf den Aussichtsplattformen der „BIG3“. Als besonderes Highlight wartet heuer auf alle „Sölden Fans“ die neue „Multimedia Nightshow“ jeden Mittwochabend an der Mittelstation des Gaislachkogl. Alle Skischulen aus dem Ort, gemeinsam mit dem traditionsreichen Skiclub Sölden zeigen in einer beeindruckenden Wintersportdemonstration die Künste des Skilaufs von der Wiege bis in die Neuzeit.


So ein Schmarr’n…

…stärkt dann unterwegs. Luftig, locker, mit Puderzucker bestäubt – wer liebt ihn nicht, den klassische Kaiserschmarrn? Noch mehr Tiroler Mehlspeisen und herzhafte Schmankerl servieren mehr als 20 Hütten und Restaurants im Söldener Skigebiet. Auf der „BIG3“- Plattform am Gaislachkogl kommen bei schönem Wetter gegen Reservierung für mindestens vier Personen neben opulenten Tiroler Frühstücken und Jausen auch raffinierte Gourmetkreationen auf den Tisch, asiatische Spezialitäten, fangfrische Austern und Kaviar mit Champagner oder mediterrane Meeresfrüchte.

    


Beförderungskomfort der Superlative

Seit Dezember 2010 erschließen zwei neue Seilbahnen den Sportberg Gaislachkogl. Auf die Mittelstation schafft eine Achter-Einseilumlaufbahn bis zu 3.600 Personen pro Stunde – eine weltweit einmalige Förderkapazität. Und auf den 3.040 Meter hohen Gipfel führt eine 3-S-Bahn, eine Bahn, die auf zwei Tragseilen ruht und mit einem Zugseil nach oben transportiert wird – weltweit die höchste dieser Bauart. Insgesamt werden dabei in nur zwölf Minuten 1.677 Höhenmeter überwunden. Die architektonisch imposante Tal-, Mittel- und Bergstation ist sowohl für ihre Technik als auch für ihr elegantes Erscheinungsbild ein nicht alltäglicher Blickfang. Eine weitere Neuerung seit Winter 2011 ist der „Zentrum Shuttle“. Wie eine Mini-Schwebebahn fahren Kabinen über eine spezielle Trasse vom Anfänger-Skigebiet Innerwald nach Sölden. Jede Kabine bietet Platz für bis zu 40 Personen, ist vollautomatisch und somit zu jeder Tages- und Nachtzeit fahrbereit. Die kurze Fahrzeit von drei Minuten gewährleistet eine hohe Beförderungskapazität. Der neue „Zentrum Shuttle“ ist natürlich gratis.

www.soelden.com 

Foto: Ötztal u. Sölden Tourismus

Zurück » Startseite

 

Artikel Empfehlen!





Allgemein



Fachliches



Man kann es brauchen



Kostenloser Newsletter:


Name:
E-mail Adresse:

Ihre Adresse bleibt nur bei uns!


Anmeldung für Hotels



Umfrage:

Wie gefällt Ihnen unser neuer Internetauftritt insgesamt? (Styl, Design, dreier Farbkombination, Übersicht, Gestaltung, Lesbarkeit)
 sehr gut
 gut
 durchschnittlic h
 ausreichend
 mangelhaft
 ungenügend
 




Zoltan Okolicsanyi




Unser Partner:












Werbung:

Reiseversicherung



All right reserved: www.aktiveurlaubszeit.de | Honlapkészítés - XLS.HU -
Ranking-Hits