... Schweiz News | Ramsau am Dachstein - News | Kärnten-News | Mostviertel- News | Programmempfehlungen | Aktiv-Mosaik | Videoecke | Pressemeldungen

Wien: Märkte mag man eben

  


Mit ihren Ständen und Lokalen sind die Märkte naturnahe Einkaufsparadiese ebenso wie Sehenswürdigkeiten und Treffpunkte. Auf den Märkten und in den Stadtteilen rundherum geht der Alltag seinen gewohnt Wienerischen Gang: bunt und kreativ, aber auch geruhsam.

Wiener Märkte sind nicht nur zum Einkaufen da. Sie wirken gleichzeitig als Lebensadern für ihre Umgebung – und ziehen eine junge, kreative und lebenslustige Szene an. Das zeigen eindrucksvoll drei Wiener Institutionen: der Naschmarkt, der Karmelitermarkt und der Brunnenmarkt.

    

Der Naschmarkt ist der unbestrittene „Star“ unter Wiens 26 Dauermärkten. Zwischen Karlsplatz und Kettenbrückengasse gelegen, belebt der Naschmarkt eines der interessantesten Stadtviertel. Kulinarische Spezialitäten, egal ob typisch wienerisch oder exotisch, gibt es hier in üppiger Auswahl, immer frisch. Lokale wie das Naschmarkt Deli und das renovierte Café Drechsler haben sich längst zu coolen Szenetreffs entwickelt. Das gilt auch für das benachbarte Freihausviertel mit seinen vielen Galerien und Lokalen. Selbst Architekturfans kommen auf ihre Rechnung: Nirgends in Wien stehen so viele Jugendstilhäuser wie hier. Und der anschließende samstägliche Flohmarkt ist bei Schnäppchenjägern bereits legendär.

    

Ebenfalls nur ein paar Gehminuten von der Altstadt entfernt in der Nähe des Schwedenplatzes liegt der Karmelitermarkt. Um diesen klassischen Stadtteilmarkt war es schon etwas ruhig geworden, bis er in den letzten Jahren mit immer mehr Lokalen, Ateliers und Galerien belebt wurde. Die Schöne Perle, früher ein China-Restaurant, gehört heute zu den gelungenen Beispielen der neuen Beisln, mit schlichter Inneneinrichtung, interessanten Gästen und guter Küche. Ein heißer Tipp in unmittelbarer Nähe heißt Skopik & Lohn und lockt mit freundlich-dezentem Interieur, einem Gastgarten und Wiener Küche mit internationalem Einschlag.

Etwas weiter weg vom Stadtzentrum hat sich in Ottakring, dem 16. Bezirk, rund um den Brunnenmarkt ein bunter und boomender Stadtteil entwickelt. Der Markt selbst verströmt südländisches Flair mit stark türkischem Einfluss. In der Umgebung haben viele junge Künstler ihr Quartier aufgeschlagen und machen den Brunnenmarkt und den angrenzenden Yppenmarkt zu einem der spannendsten Viertel der Stadt. Das Noi – Lokal und Lebensmittelladen in einem – beweist, dass Bio auch gut schmecken kann. Im Sommer ganz wunderbar: der piazzaartige Vorplatz ohne Autolärm. Nur ein paar Schritte entfernt lockt Staud’s Pavillon mit feinsten Konserven und eingelegtem Essiggemüse: Mutter Staud verkauft hier in einem eigenen Stand die Delikatessen aus der Firma ihres Sohnes. Unwiderstehlich.

      

Naschmarkt
4., Wienzeile zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke
Mo-Fr 6-19.30, Sa 6-17, Gastrostände: Mo-Sa 6-23
Naschmarkt Deli
4., Naschmarkt Stand 421–436
Tel. (01) 585 08 23,
Mo–Sa 8–24 Uhr

Karmelitermarkt
2., Im Werd, Krummbaumgasse, Leopoldsgasse, Haidgasse,
Mo-Fr 6-19.30, Sa 6-17, Gastrostände Mo-Sa 6-22

Brunnenmarkt / Yppenmarkt
16., Brunnengasse und Yppenplatz,
Mo-Fr 6-19.30, Sa 6-17, Gastrostände Mo-Sa 6-23

Foto: Aktiveurlaubszeit / Okolicsanyi

Zurück » Startseite

 

Artikel Empfehlen!





Allgemein



Fachliches



Man kann es brauchen



Kostenloser Newsletter:


Name:
E-mail Adresse:

Ihre Adresse bleibt nur bei uns!


Anmeldung für Hotels



Umfrage:

Wie gefällt Ihnen unser neuer Internetauftritt insgesamt? (Styl, Design, dreier Farbkombination, Übersicht, Gestaltung, Lesbarkeit)
 sehr gut
 gut
 durchschnittlic h
 ausreichend
 mangelhaft
 ungenügend
 




Zoltan Okolicsanyi




Unser Partner:












Werbung:

Reiseversicherung



All right reserved: www.aktiveurlaubszeit.de | Honlapkészítés - XLS.HU -
Ranking-Hits